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Leistung 08

Institutionelle Anleger.

Stiftungen. Family Offices. Versorgungswerke. Kirchliche Träger. Wenn Verantwortung über das eigene Vermögen hinausgeht.

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Institutionelle Mandate
€ 1,1 Mrd
AuM institutionell
DVFA
Reporting-Standard
01Einführung

Institutionelle Anleger.

Institutionelle Mandate verlangen mehr als gute Performance – sie verlangen Satzungs- und Regelkonformität, klare Governance, professionelles Reporting und einen Partner, der die spezifischen Anforderungen Ihrer Organisation versteht. Wir betreuen institutionelle Mandanten mit einem eigenen Team, das mit den Besonderheiten von Stiftungssatzungen, ALM-Anforderungen, IFRS-Bilanzierung und Reporting-Anforderungen an Gremien vertraut ist. Unsere Anlageentscheidungen dokumentieren wir nach DVFA-Standard und stellen sie Ihrem Aufsichtsgremium in der gewünschten Detailtiefe zur Verfügung.

Leistung 08
  • Anlagerichtlinien-konforme Steuerung mit dokumentiertem Prozess
  • ESG-Integration nach Ihren spezifischen Kriterien
  • Detailliertes IFRS-/HGB-Reporting auf Anforderung
  • Persönliche Berichterstattung in Gremien- und Vorstandssitzungen
  • Sondervermögen oder direkt verwaltete Mandate
02Stiftungen

Stiftungen

Vermögenserhalt und ordentlicher Ertrag stehen im Mittelpunkt. Wir denken in Stiftungszwecken, nicht in Benchmarks – und liefern Ausschüttungsstabilität über Marktzyklen hinweg.

03Family Offices

Family Offices

Komplexe Vermögensstrukturen über Generationen, Gesellschaften und Länder hinweg – konsolidiert betreut mit Blick auf Governance, Reporting und steuerliche Effizienz.

04Versorgungswerke

Versorgungswerke

ALM-konforme Anlagestrategien mit Fokus auf langfristige Verpflichtungen und regulatorische Anforderungen (VAG, AnlV, VAIT).

05Kirchliche Träger

Kirchliche Träger

Ethisch-nachhaltige Anlagepolitik im Einklang mit den Richtlinien der EKD bzw. der Deutschen Bischofskonferenz – dokumentiert und auditsicher.

06Governance und Prozessqualität als Kernanforderung

Governance und Prozessqualität als Kernanforderung

Bei institutionellen Mandaten steht nicht die Rendite an erster Stelle, sondern die Qualität und Nachvollziehbarkeit des Anlageprozesses. Aufsichtsräte, Stiftungsvorstände und Gremien müssen jederzeit belegen können, dass Anlageentscheidungen sachlich fundiert, satzungskonform und im Einklang mit den Anlagerichtlinien getroffen wurden. Wir arbeiten deshalb mit einem strikt dokumentierten Investmentprozess: Jede taktische Entscheidung ist mit Investment Case, Risikoeinschätzung, Positionsgröße und Exit-Kriterien schriftlich hinterlegt. Einmal jährlich prüfen wir gemeinsam mit dem Aufsichtsgremium die Anlagerichtlinie, passen sie bei Bedarf an veränderte Rahmenbedingungen an und dokumentieren die Anpassung revisionssicher. Ad-hoc-Berichte in Krisensituationen – etwa bei signifikanten Marktverwerfungen oder Änderungen der regulatorischen Rahmenbedingungen – gehören zum Standard. Für Wirtschaftsprüfer und externe Auditoren stellen wir sämtliche Unterlagen strukturiert und maschinenlesbar zur Verfügung.

07ESG und nachhaltige Anlagepolitik

ESG und nachhaltige Anlagepolitik

Nachhaltige Anlagepolitik ist für kirchliche Träger, Stiftungen und zunehmend auch für Family Offices und Versorgungswerke keine Option, sondern ein satzungs- oder überzeugungsgetriebenes Erfordernis. Wir integrieren ESG-Kriterien auf drei Ebenen: durch Ausschlusslisten (etwa Rüstung, Tabak, fossile Brennstoffe oder kontroverse Geschäftspraktiken), durch positive Selektion nach Best-in-Class-Ansatz und durch aktive Stimmrechtsausübung in Fondsmandaten. Besonders für kirchliche Träger orientieren wir uns eng an den Leitlinien der EKD (Evangelische Kirche in Deutschland) beziehungsweise der Orientierungshilfe der Deutschen Bischofskonferenz. Diese Regelwerke sind mit hohem operativen Aufwand verbunden – die konkreten Ausschlusslisten müssen laufend gepflegt werden, Fondsengagements müssen auf ihre ESG-Konformität durchleuchtet werden, und die Berichterstattung an das Aufsichtsgremium muss die tatsächliche ESG-Wirkung transparent darstellen. Wir übernehmen diesen Aufwand strukturell und liefern jährlich einen konsolidierten ESG-Report.

08Reporting nach DVFA und institutionellen Standards

Reporting nach DVFA und institutionellen Standards

Institutionelles Reporting muss mehreren Anspruchsgruppen gerecht werden: dem operativen Management, das die Portfolioentwicklung verstehen will; dem Aufsichtsgremium, das Governance-Verantwortung trägt; dem Wirtschaftsprüfer, der die Bewertung testieren muss; und – bei bestimmten Trägern – der Aufsichtsbehörde. Unser Reporting-Standard orientiert sich am DVFA-Rahmenwerk und wird bei Bedarf um IFRS- oder HGB-spezifische Bewertungsübersichten ergänzt. Konkret erhalten Sie quartalsweise ein konsolidiertes Reporting mit Performance-Attribution nach GIPS-Standard, Risikokennzahlen (Volatilität, Drawdown, VaR), Contribution-Analyse nach Anlageklassen und Managern, ESG-Kennzahlen und einer nachvollziehbaren Positionsübersicht. Auf Wunsch stellen wir zusätzlich Look-Through-Daten für Fondsengagements bereit, um die tatsächliche wirtschaftliche Vermögensstruktur transparent zu machen. Individuelle Reporting-Formate für spezifische Gremien oder Prüfungsprozesse implementieren wir im Rahmen des Onboardings.

09FAQ

FAQ

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