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Leistung 03

Fonds.

Ein offenes Universum, sorgfältig kuratiert. Wir wählen Fonds nach Manager-Qualität, nicht nach Marketing-Budget.

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01Einführung

Fonds.

Aus über 25.000 in Deutschland und Luxemburg zugelassenen Fonds wählen wir für unsere Mandate jene rund 200, die unsere strukturierte Due Diligence bestehen. Ob aktiv oder passiv ist keine ideologische Frage – entscheidend ist, was im konkreten Marktsegment nachweislich Mehrwert liefert. In hocheffizienten Märkten wie US-Large-Caps setzen wir konsequent auf kostengünstige ETFs; in ineffizienten Nischen wie Small Caps, Schwellenländern oder Spezialsegmenten arbeiten wir mit erfahrenen aktiven Managern zusammen.

Leistung 03
  • Unabhängige Fondsselektion ohne Vertriebsinteresse oder Bestandsprovisionen
  • Institutionelle Anteilsklassen mit deutlich reduzierter TER
  • Aktive & passive Strategien je nach Markteffizienz
  • Laufende Manager-Reviews und Style-Drift-Monitoring
  • Themenfonds nur bei nachvollziehbarer und langfristiger Anlagethese
02Aktive Aktienfonds

Aktive Aktienfonds

In ineffizienten Segmenten – Small Caps, Emerging Markets, Spezialthemen – setzen wir auf erfahrene aktive Manager mit dokumentiertem Track Record über mindestens einen vollen Marktzyklus.

03ETF-Bausteine

ETF-Bausteine

In hocheffizienten Märkten wie US-Large-Caps bilden physisch replizierende, kostengünstige ETFs das Rückgrat des Portfolios – oft mit einer TER unter 0,10 %.

04Multi-Asset Lösungen

Multi-Asset Lösungen

Bewährte Multi-Asset-Strategien nutzen wir gezielt für Mandate mit kleineren Volumina oder für taktische Ergänzungen im Kernportfolio.

05Alternative UCITS

Alternative UCITS

Liquide alternative Strategien – Long/Short-Equity, Global Macro, Trend Following – zur Diversifikation in volatilen Marktphasen und als Ergänzung zu klassischen Anlageklassen.

06Aktive versus passive Fonds – die richtige Frage stellen

Aktive versus passive Fonds – die richtige Frage stellen

Die Debatte „aktiv gegen passiv“ wird oft ideologisch geführt. Sinnvoller ist die Frage: In welchem Marktsegment kann ein aktiver Manager nach Kosten überhaupt einen dauerhaften Mehrwert liefern? Die empirische Evidenz aus SPIVA-Studien und Morningstar-Analysen ist eindeutig: In hocheffizienten Märkten wie US-Large-Caps schaffen es über zehn Jahre nur 10–15 % der aktiven Manager, ihre Benchmark nach Kosten zu schlagen. In ineffizienten Segmenten wie Small Caps, Frontier Markets oder Convertible Bonds liegt die Quote der Outperformer deutlich höher – hier lohnt sich aktives Management. Wir kombinieren deshalb konsequent: Kernportfolio-Bausteine wie MSCI World, S&P 500 oder Euro-Investment-Grade-Anleihen werden über breit gestreute, physisch replizierende ETFs abgebildet. Nischen und Satellite-Positionen füllen wir mit sorgfältig ausgewählten aktiven Fonds. Diese Kern-Satellite-Struktur senkt die Gesamtkostenquote spürbar und konzentriert das aktive Risikobudget auf jene Segmente, in denen es sich statistisch auszahlt.

07Wie wir Fonds analysieren

Wie wir Fonds analysieren

Unsere Fondsanalyse folgt einem strukturierten Vier-Säulen-Modell. Erstens die quantitative Ebene: rollierende Renditen über verschiedene Zeitfenster, risikoadjustierte Kennzahlen wie Sharpe- und Sortino-Ratio, Maximum Drawdown, Tracking Error und Information Ratio. Wir schauen bewusst über mehrere Marktzyklen, um zufällige Glückssträhnen von echtem Können zu trennen. Zweitens die qualitative Ebene: Wer managt den Fonds tatsächlich? Wie lange? Welche Investmentphilosophie? Wir bevorzugen Manager, die persönlich in ihren eigenen Fonds investieren („Skin in the Game“). Drittens die operative Ebene: Kostenstruktur, Größe des Fonds im Verhältnis zur Strategie-Kapazität, Verwahrstelle, regulatorischer Rahmen. Ein Small-Cap-Fonds mit 5 Milliarden Euro Volumen ist kein Small-Cap-Fonds mehr. Viertens das Style-Drift-Monitoring: Wir prüfen laufend, ob der Fondsmanager seiner ursprünglichen Strategie treu bleibt oder sich in andere Segmente verirrt.

08Kostentransparenz und institutionelle Anteilsklassen

Kostentransparenz und institutionelle Anteilsklassen

Der Unterschied zwischen der Retail- und der institutionellen Anteilsklasse eines Fonds beträgt oft 50 bis 100 Basispunkte pro Jahr – bei sonst identischem Portfolio. Über 20 Jahre kumuliert sich dieser Unterschied bei einer Anlagesumme von 500.000 Euro auf einen sechsstelligen Betrag. Als unabhängige Vermögensverwaltung haben wir Zugang zu diesen institutionellen Anteilsklassen und geben die Vorteile direkt an unsere Mandanten weiter. Zusätzlich verzichten wir konsequent auf Vertriebsvergütungen. Sollten wir – etwa bei bestimmten Zielfonds – dennoch Bestandsprovisionen erhalten, werden diese zu 100 % an das Mandantendepot ausgekehrt. Diese Regelung ist vertraglich fixiert und wird regelmäßig durch externe Prüfer bestätigt. Was auf den ersten Blick nach kleinen Beträgen aussieht, macht über die Anlagelaufzeit einen erheblichen Unterschied in der realen Nettorendite.

09FAQ

FAQ

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